Knie Totalendoprothese (TEP)

Krankheitsbild Knie Totalendoprothese (TEP)

Unter einer Knie TEP (Totalendoprothese) versteht man den kompletten Austausch des Kniegelenkes durch ein künstliches Gelenk. Bei der Knie TEP werden die Gelenkoberflächen ersetzt. Hierbei gibt es die Möglichkeiten der zementierten-, der nicht zementierten- und einer Mischform beider Varianten. Die Prothese besteht aus zwei Teilen, der Oberschenkelprothese und der Unterschenkelprothese. Die Unterschenkelprothese wird mit einem kurzen Schaft im Unterschenkel verankert und bietet die Auflagefläche für die abgerundete Oberschenkelprothese, die sich um das untere Ende des Oberschenkelknochens befindet. In Fällen einer einseitigen Abnutzung des Gelenkes kann auch eine einseitige Knie-endoprothese (Schlittenprothese) eingesetzt werden, hierbei wird nur eine Hälfte, in der Regel die Innenseite, ausgetauscht. Des Weiteren gibt es auch für die Totalendoprothese verschieden Ausführungen, diese werden im Einzelfall durch den Operateur auf ihre Eignung hin ausgewählt.

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Wann brauche ich eine Knie TEP?

Eine Knie TEP wird dann in Erwägung gezogen, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten einer Kniegelenksarthrose zu keiner Verbesserung der Lebensqualität führen. Kritisch zu beurteilen ist das Alter der Betroffenen. Zwar hat eine Knie TEP eine begrenzte Haltbarkeit und kann mehrfach ausgetauscht werden, trotzdem sollte die Entscheidung in jungen Jahren eine Totalendoprothese in Betracht zu ziehen nicht leichtfertig getätigt werden. Das Therapieziel der Knie TEP ist die Schmerzlosigkeit und eine erneute Anteilnahme am täglichen Leben. Stehen keine anderen Therapiemöglichkeiten mehr zur Verfügung, ist dies die aussichtsreichste Option auf eine deutlich verbesserte Lebensqualität.

Wie bereite ich mich vor?

Bereits vor der Operation kann das Therapieergebnis positiv beeinflusst werden, indem man in Begleitung von Physiotherapie gezieltes Muskelaufbautraining, vor allem Training des M. Quadriceps Femoris betreibt und die persönliche Konstitution nach besten Möglichkeiten fördert. Da Übergewicht bereits vor der OP ein Risikofaktor ist, wird es das auch nach der OP sein, daher bildet die Gewichtsreduktion einen entscheidenden Anteil während der Vorbereitung. Mit der Stoffwechselanalyse durch Dynostics kann besonders effektiv Gewicht reduziert werden, da die Ernährung individuell auf ihren Stoffwechseln angepasst werden kann.
Wenn die Konstitution vor der Operation hoch ist, wird die Nachbehandlung leichter fallen, da die Muskulatur und die Gelenke zuvor bereits diverse Übungen trainiert haben und Bewegungsabläufe bekannt sind, dadurch fällt einem das Lernen der Übungen mit dem neuen Gelenk leichter und sowohl die Mobilität als auch die Kraft kehren schneller zurück.
Während der Vorbereitung ist es wahrscheinlich, dass die Schmerzen bereits relativ stark sind, deshalb ist eine gute Medikamentöse Versorgung wichtig, sowie ein angepasstes Training an die Belastungsgrenzen. Für die Vorbereitung empfiehlt sich besonders das Fahrradfahren, Bewegungsbad, angepasstes Krafttraining (KGG) und besonders das Training mit EMS Geräten oder einem Alter G Laufband, wodurch hohe Trainingsreize mit geringer Gelenkbelastung gesetzt werden können.

Wie erfolgt die Nachbehandlung?

Die ersten Tage

Am ersten oder zweiten Tag wird bereits mit Hilfe eines Physiotherapeuten das erste Mal aufgestanden, durch die Bauweise der Prothesen sind diese ab dem ersten Tag voll belastbar. Die Zeit im Krankenhaus wird das Knie täglich mit einer Motorschiene mobilisiert und das Gehen an Unterarmgehstützen (UAGST) zunächst im drei-Punkte-Gang und danach im vier-Punkte-Gang sowie das Treppensteigen wird geübt, die UAGST sollen für 4-6 Wochen genutzt werden. Der Krankenhausaufenthalt dauert für gewöhnlich 2-7 Tage.

Rehabilitation

Anschließend an den Krankenhausaufenthalt erfolgt eine dreiwöchige ambulante oder stationäre Reha, gegebenenfalls wird in der Zeit zwischen Krankenhaus und Reha auf Rezept Basis Physiotherapie ambulant oder als Hausbesuch mit manueller Lymphdrainage und Mobilisation verordnet. Während der Rehamaßnahme befindet man sich in der Proliferationsphase der Wundheilung (bis zu 3 Wochen), durch gezieltes Training wird das Knie belastet und die umliegende Muskulatur wird gekräftigt. Während der Reha wird der Umgang mit den UAGST weiter geschult bis hin zum Abtrainieren der Gehhilfen. Da es noch zu einer deutlichen Schwellung im Kniebereich kommen kann wird auch in der Reha die manuelle Lymphdrainage fortgeführt, sowie die medikamentöse Schmerztherapie.

Anschlussbehandlung

Im Anschluss an die Rehamaßnahme ist es ratsam, auf Rezept Basis weitere Physiotherapie in Anspruch zu nehmen, um den Therapieerfolg weiter auszubauen und eine sichere Rückkehr in den privaten- und beruflichen Alltag zu gewährleisten. Während dieser Zeit befindet sich der Körper in der Umbau- und Remodulierungsphase (3 Wochen bis 1 Jahr), in diesem Stadium wird die volle Belastbarkeit und Schmerzfreiheit erreicht, ein zielgerichtetes Training auf individuelle Ansprüche und Anforderungen steht hierbei im Fokus. Um nachhaltig zu trainieren bietet sich das Training mit EGYM an, die Geräte werden auf die persönlichen Bedürfnisse konfiguriert und gewährleisten optimale Trainingserfolge.  

 

Was muss ich beachten?

Bereits nach ein paar Monaten verläuft der Alltag mit Knie TEP wieder ganz normal. Um für eine lange Haltbarkeit des neuen Gelenkes zu sorgen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Knie noch nicht übermäßig zu strapazieren. Ein gutes Körpergefühl zeigt, wann man Pausen machen sollte. Sport treiben und Freizeitaktivitäten sind wieder möglich, vermieden werden sollten jedoch Sportarten und Aktivitäten, die mit besonders starken Erschütterungen, Scherkräften und hoher Belastung einhergehen. Ratsam sind Sportarten wie Walken, Radfahren, Schwimmen, Wandern und kontrolliertes Krafttraining.

Wann macht man eine Knie Totalendoprothese (TEP)?

Der häufigste Grund für eine Knie Totalendoprothese (TEP) sind Verschleißerscheinungen, auch genannt Gonarthrose. Darunter versteht man eine degenerative Gelenkerkrankung im Knie, bei der die Gelenkflächen schmerzhaft aufeinander reiben. Ihre Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. Weitere Ursachen für ein künstliches Knie sind Entzündungen wie eine Arthritis, Verletzungen und Fehlstellungen.

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Hüft Totalendoprothese (TEP)

Krankheitsbild Hüft Totalendoprothese (TEP)

Unter einer Hüft TEP (Totalendoprothese) versteht man den völligen Austausch des natürlichen Gelenkes durch ein künstlich geschaffenes Gelenk. Als Hüft TEP wird üblicherweise die Schaftprothese verwendet, bei dieser wird wie der Name bereits vermuten lässt, ein Schaft in den hohlen Oberschenkelknochen getrieben, da er dort besonders guten Halt bekommt. Den Kopf des Schafts bildet eine Kugel, die passgenau zu der im Becken angebrachten Pfanne abgestimmt ist. Es wird weiter unterschieden zwischen zementierter und nicht zementierter Prothese, ob zementiert wird oder nicht hängt von der Dichte des Knochens ab und wird vom Arzt entschieden. Abgesehen von der klassischen Schaftprothese gibt es noch weitere Alternativen auf dem Markt, anhand der individuellen Gegebenheiten entscheidet der Operateur, welche Variante für den Patienten die schonendste darstellt.

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Wann brauche ich eine Hüft TEP?

Eine Hüft TEP erfolgt meist als letzte Möglichkeit bei der Behandlung von Arthrose, sie kann allerdings auch als Folge eines Unfalls oder Verletzung wo das Gelenk irreversibel geschädigt wurde, in Frage kommen. Eine Hüft TEP wird vorrangig bei älteren Betroffenen eingesetzt, bei jüngeren Menschen werden wenn möglich weitere Gelenkerhaltende Möglichkeiten ausgeschöpft, denn obwohl die Prothesen eine lange Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und mehr haben und sie mehrere Male ausgetauscht werden können, versucht man doch diesen Schritt möglichst lange hinauszuzögern.

Wie bereite ich mich vor?

Wenn es sich um eine geplante Operation aufgrund von Arthrose handelt, dann kann der Therapieerfolg durch eine gute Vorbereitung positiv beeinflusst werden. Es ist förderlich, wenn in den Wochen vor der Operation aktiv mit Physiotherapie trainiert wird um sowohl die Muskulatur als auch das Herz-Kreislaufsystem zu kräftigen.
Neben der Förderung von Aktivität und Kraft spielt auch die Gewichtsreduktion eine wichtige Rolle. Da Übergewicht bereits zu den Risikofaktoren der Arthrose gehört, ist es nach einer Operation ebenfalls kontraproduktiv. Wenn die Konstitution vor der Operation hoch ist, wird die Nachbehandlung leichter fallen, da die Muskulatur und die Gelenke zuvor bereits diverse Übungen trainiert haben und Bewegungsabläufe bekannt sind, dadurch fällt einem das Lernen der Übungen mit dem neuen Gelenk leichter und sowohl die Mobilität als auch die Kraft kehren schneller zurück.
Während der Vorbereitung ist es wahrscheinlich, dass die Schmerzen bereits relativ stark sind, deshalb ist eine gute medikamentöse Versorgung wichtig, sowie ein angepasstes Training an die Belastungsgrenzen. Für die Vorbereitung empfiehlt sich besonders das Fahrradfahren, Bewegungsbad, angepasstes Krafttraining und besonders das Training mit EMS Geräten oder einem Alter G Laufband, wodurch hohe Trainingsreize mit geringer Gelenkbelastung gesetzt werden können.

Wie erfolgt die Nachbehandlung?

Die ersten Tage

Am ersten oder zweiten Tag wird bereits das erste Mal mit Hilfe eines Therapeuten aufgestanden, da die Hüfte, wenn vom Operateur nicht anders beschrieben, ab dem ersten Tag voll belastbar ist. Die ersten Tage befindet man sich in der Entzündungsphase der Wundheilung, doch auf Grund des OP Verfahrens ist es möglich, das operierte Bein sofort zu belasten. Es findet eine Aufklärung über die Verhaltensregeln mit der neuen Hüfte statt, diese Regeln lauten:

  • Keine Hüftbeugung über 90°
  • Keine Rotationen des Beines
  • Kein Überkreuzen der Körpermitte

Diese Regeln oder auch Kontraindikationen dienen dem Schutz vor einer möglichen Luxation besonders innerhalb der ersten sechs Wochen, da in dieser Zeit das umliegende Gewebe wieder an Stabilität gewinnen muss. Das Gehtraining findet zunächst im Drei-Punkte-Gang an UAGST statt und wird in den folgenden Tagen durch den vier-Punkte-Gang abgelöst, das Treppengehen wird ebenfalls geübt. Das Bein wird täglich durch Physiotherapeuten und einer Motorschiene mobilisiert. In der Regel verbringt man die erste Woche im Krankenhaus.

Rehabilitation

Nachdem man das Krankenhaus verlassen hat, befindet man sich in der zweiten Phase der Wundheilung, der Proliferationsphase (bis zu 3 Wochen). In dieser Zeit findet die Nachbehandlung in Form einer ambulanten oder stationären Reha statt, ggf. wird in der Zeit zwischen Krankenhaus und Reha Aufenthalt ambulant oder mit Hausbesuch Physiotherapie durchgeführt, diese umfasst i. d. R. manuelle Lymphdrainage und Mobilisation. Die Reha geht durchschnittlich drei Wochen und zeichnet sich durch muskuläres Aufbautraining, Gruppen- und Wassergymnastik aus.

Anschlussbehandlung

Im Anschluss an die Rehamaßnahme ist es ratsam auf Rezept Basis weitere Physiotherapie in Anspruch zu nehmen, um den Therapieerfolg weiter auszubauen und eine sichere Rückkehr in den privaten- und beruflichen Alltag zu gewährleisten. Während dieser Zeit befindet sich der Körper in der Umbau- und Remodulierungsphase (3 Wochen bis 1 Jahr), in diesem Stadium wird die volle Belastbarkeit und Schmerzfreiheit erreicht, ein zielgerichtetes Training auf individuelle Ansprüche und Anforderungen steht hierbei im Fokus. Um schnellstmöglich beschwerdefrei zu gehen ist das Training auf dem AlterG sehr effektiv, und um nachhaltig Fortschritte zu machen kann zusätzlich im EGYM trainiert werden, die Geräte werden auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt und fördern dadurch optimal die Leistungssteigerung.

Was muss ich beachten?

Bereits nach ein paar Monaten verläuft der Alltag mit Hüft TEP wieder ganz normal. Um für eine lange Haltbarkeit des neuen Gelenkes zu sorgen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Hüfte noch nicht übermäßig zu strapazieren. Ein gutes Körpergefühl zeigt, wann man Pausen machen sollte. Sport treiben und Freizeitaktivitäten sind wieder möglich, vermieden werden sollten jedoch Sportarten und Aktivitäten, die mit besonders starken Erschütterungen, tiefen Beugungen und hoher Belastung einhergehen. Ratsam sind Sportarten wie Walken, Radfahren, Schwimmen, Wandern und kontrolliertes Krafttraining.

Wann macht man eine Hüft Totalendoprothese (TEP)?

Die häufigste Ursache für ein Hüft Totalendoprothese (TEP) ist der Verschleiß des Hüftgelenks, auch genannt Koxarthrose. Dabei nutzt sich der Knorpel an Gelenkkopf und Gelenkpfanne ab. Mangelnde Passform und eine erhöhte Reibung führen schließlich zu Schmerzen und Einbußen in der Beweglichkeit. Grund dafür sind Alter, Überlastungen, Fehlstellungen oder Entzündungen. Eine Hüft Totalendoprothese (TEP) wird außerdem bei rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis oder bei Knochenbrüchen bzw. Frakturen implantiert. 

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Arthrose

Krankheitsbild Arthrose

Bei Arthrose handelt es sich um eine Veränderung der Knorpelflächen in den Gelenken. Diese Veränderung findet hauptsächlich durch Alterungsprozesse statt und ist damit nicht als herkömmliches Krankheitsbild zu verstehen. Mit zunehmendem Alter oder durch besonders hohe Belastung der Gelenke kann es zu einer verstärkten Abnutzung und Überbelastung der Gelenke kommen. In diesen Fällen kann aus einer sonst harmlosen und symptomfreien Arthrose ein Beschwerdebild entstehen, welches sich durch Belastungsschmerzen innerhalb und rund um das betroffene Gelenk zeigt. Mit zunehmendem Alter verändern sich ohne Therapie die Belastungsschmerzen häufig auch in Ruhe- und Dauerschmerzen. Für alle Formen der Arthrose gibt es konservative Therapieansätze. Stellt sich allerdings nach einem längeren Therapiezeitraum keine Verbesserung der Symptomatik ein, muss ein Gelenkersatz in Betracht gezogen werden. Am häufigsten tritt Arthrose in Knien, Hüfte, Schulter, Wirbelsäule oder den Händen auf. Es können aber auch andere Gelenke betroffen sein.

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Typische Symptome einer Arthrose

Die Symptome einer Arthrose sind je nach Schweregrad unterschiedlich und zu Beginn oft nicht direkt zuzuordnen.

Symptome im frühen Stadium (Stumme Arthrose)

In diesem Stadium treten keine Beschwerden auf, Anzeichen einer Arthrose sind nur auf dem Röntgenbild sichtbar.

Ruhende Arthrose
  • Anlaufschmerzen, vor allem morgens und nach längerem Sitzen
  • Schmerzen nach und bei körperlicher Belastung
  • Gefühl von Steifigkeit, vor allem bei Arthrose in den Fingern
  • Spannungsgefühl
Aktivierte Arthrose (Entzündete Arthrose)
  • Starke Schwellung
  • Rötung um das Gelenk
  • Starke Schmerzen
  • Wärmegefühl im und um das Gelenk
Bei nicht Behandlung weit fortgeschrittenes Stadium (Dekompensierte Arthrose)
  • Dauerschmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Beginnende Instabilität des Gelenkes
Endstadium Arthrosis deformans
  • Gelenkknorpel ist völlig degeneriert und es entstehen knöcherne Veränderungen
  • Gelenkdeformität, häufig an den Fingern

Mögliche Ursachen für Arthrose

Abgesehen von Alter und genetischer Disposition gibt es weitere Faktoren, die eine Arthrose begünstigen oder beschleunigen können:

  • Gewicht
  • Traumata oder Verletzungen im Bereich der Gelenke
  • Gelenkfehlstellungen (Bsp. X-Bein oder O-Bein)
  • Stoffwechselerkrankungen wie Gicht, Diabetes mellitus oder Rheuma (Greifen Knorpel an)
  • Besonders starke und / oder einseitige Belastung (Leistungssport oder Arbeit mit dem Presslufthammer)

Besonders in der heutigen Gesellschaft kommt es zu Arthrosen in Folge von einseitiger Belastung und Überlastung, sowie paradoxerweise durch zu wenig “richtiger Belastung”. Durch monotone Haltung in Bürojobs oder der einseitigen Überbelastung bei Fließbandarbeiten oder im Leistungssport werden Arthrosen gefördert, hinzu kommen Fehl- und Überernährung durch Fast-Food und Fertigprodukte. Durch ausgewogene Bewegung und vielseitiger Belastung der Gelenke, werden Knorpel und Gelenke widerstandsfähiger und somit weniger anfällig für Arthrose, doch diese wird aufgrund von Zeitmangel oder anderer Prioritäten häufig vernachlässigt.

Zusammenfassend könnte man sagen, dass vor allem in den Industrieländern viele Risikofaktoren durch Bewegungsgewohnheiten (Rolltreppen, Fahrstuhl, Auto und Arbeitsplatz) geschaffen werden.

Wie kann ich Beschwerden vorbeugen?

Die einfachste und erfolgreichste Maßnahme ist Bewegung oder besser gesagt Sport.

Wer noch keine Symptome der Arthrose zeigt, kann mit vielen Angeboten vorbeugen. Krafttraining und Gymnastik gehören zu den effektivsten, da sie die Körperwahrnehmung deutlich steigern und sowohl die Gelenke als auch Muskulatur gleichmäßig kräftigen und belastbarer machen. Für Menschen mit beginnenden Symptomen empfiehlt es sich, zunächst mit niedrig dosiertem Krafttraining zu beginnen und dann schmerzorientiert die Belastung zu steigern, ggf. sollten Sportarten mit besonders hoher Belastung wie z.B. Fußball, Ski-Fahren o.ä., gegen förderliche Sportarten wie Fahrradfahren, Schwimmen oder wohl dosiertes Krafttraining eingetauscht werden.

Nicht nur mit Sport kann der Arthrose vorgebeugt werden, durch Ernährungsumstellung kann Gewicht reduziert werden sowie Stoffwechselerkrankungen vorgebeugt werden, die als Risikofaktoren der Arthrose gelten. Des Weiteren ist es ratsam die Lebens- und Bewegungsgewohnheiten im Alltag und auf der Arbeit zu optimieren, indem man wenn möglich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit geht, lieber die Treppe anstatt den Aufzug nimmt, Essen nicht bei der Fast-Food Kette nebenan kauft sondern zu Hause vorkocht und lieber gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse anstatt Chips und Gummibärchen einkauft.

Bei all diesen Themen bietet Ihnen die Physiotherapie Hilfestellung bei der Bestimmung der Risikofaktoren, sowie der Suche nach den bestmöglichen Vorbeugemaßnahmen. Sie ersetzt nicht die Diagnostik durch einen Arzt!

Wie wird Arthrose behandelt?

Die Behandlung der Arthrose erfolgt solange wie möglich konservativ, eine OP wird erst als letztes Mittel eingesetzt. Die konservative Behandlung besteht hauptsächlich aus Physiotherapie, diese bietet verschiedene Möglichkeiten und definiert als oberste Behandlungsziele die Schmerzfreiheit sowie bestmögliche Gelenkbeweglichkeit.

Die Physiotherapie bietet dafür folgende Therapiemöglichkeiten:

Krankengymnastik

In der Krankengymnastik werden sowohl passive als auch aktive Maßnahmen ergriffen, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern oder zu erhalten. Die Physiotherapeuten erarbeiten zusätzlich Übungen, die der Patient außerhalb der Therapie durchführen sollte um das Therapieergebnis zu verbessern.

Manuelle Therapie

Hauptziel der manuellen Therapie ist der Erhalt der Gelenkbeweglichkeit und die der umliegenden Strukturen, diese wird mit Hilfe spezieller Griff- und Traktionstechniken erreicht.

Aufklärung

Eine entscheidende Rolle spielt das Verständnis für die zugrunde liegende Problematik, hier helfen die Therapeuten durch Aufklärung über Erkrankung und Therapie.

Krankengymnastik am Gerät/ manuelle Trainingstherapie

Durch gezieltes Training an Geräten oder mit dem eigenen Körpergewicht, unterstützt diese Therapie die Widerstandsfähigkeit von Gelenkknorpel, die Erweiterung der Gelenkbeweglichkeit sowie die allgemeine Kraft und Konstitution.

Manuelle Lymphdrainage

Bei Schwellungen und Spannungszuständen im Bereich des Gelenks wird durch die Manuelle Lymphdrainage der Abfluss der angestauten Lymphe, sowie der Stoffwechsel in der betroffenen Region angeregt.

Massage

Durch Massagen werden muskuläre Verspannungen gelockert und der Stoffwechsel wird lokal angeregt.

Wärmetherapie

Wärmetherapie wird vor allem bei bereits chronischen Schmerzen angewendet, um diese zu lindern und die Durchblutung vor Ort zu fördern.

Kältetherapie

Kältetherapie wird vor allem bei akuten Schmerzen lokal angewendet, um diese zu lindern.

Gehtraining (Alter G)

Durch Gehtraining sollen Ausweichbewegungen abgebaut und ein normales Gangbild wiederhergestellt werden. Mit dem AlterG Anti-Schwerkraft-Laufband können Patienten, dank Überdruck Technologie, völlig schmerzfrei ein Gehtraining durchführen und dadurch frühzeitig ihr normales Gangbild zurückgewinnen.

Weitere Alternativen

Neben der konservativen Therapie stehen noch weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Parallel zur konservativen Therapie wird meist mit Medikamenten zur Schmerztherapie oder Entzündungshemmung behandelt.

  • NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) z.B. Diclofenac oder Ibuprofen
  • Analgetika z. B. Novaminsulfon oder Tilidin (opioid)
  • Kortison-Spritzen

Operation

Wenn die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind ohne ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, bleiben noch diverse operative Möglichkeiten als Alternative übrig.

  • Gelenkerhaltende OP (Korrekturosteotomien, Knorpeltransplantation)
  • Gelenkersatz (z. B. Knie- oder Hüftendoprothese)
  • Gelenkversteifung

Nach erfolgreicher OP erfolgt die Nachbehandlung durch Physiotherapie in Kombination mit Medikamenten und häufig einer anschließenden rehabilitativen Maßnahme in ambulanten oder stationären Einrichtungen.

Wie häufig ist Arthrose?

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung, allein in Deutschland leiden etwa fünf Millionen Frauen und Männer unter Beschwerden, die infolge einer Arthrose verursacht werden. Am häufigsten betroffen sind laut des Deutsche Arthrose-Hilfe e.V. Hände, Knie und Hüften, allerdings tritt Arthrose auch an anderen Gelenken auf, wie z.B. am Kiefergelenk oder der Facettengelenke der Wirbelsäule. Mit steigendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit eine Arthrose zu entwickeln, mit über 60 Lebensjahren sind etwa die Hälfte der Frauen und gut ein Drittel der Männer betroffen, unter 30 sind es weniger als 2%.

Klassifikation der Arthrose

Klassisch wird die Arthrose in vier Stadien unterteilt, je nach Schweregrad richtet sich die Prognose und die bestmögliche Behandlung. Zuvor wird jedoch unterschieden ob es sich um eine primäre oder sekundäre Arthrose handelt. Von einer primären Arthrose spricht man, wenn von einer biologischen oder veranlagten Minderwertigkeit des Knorpelgewebes als Ursache ausgegangen werden kann. Die sekundäre Arthrose tritt infolge entzündlicher Prozesse, mechanischer Überlastung oder metabolischer Störungen auf, also hat sie bereits eine Vorerkrankung oder Risikofaktoren und ist eine Folgeerscheinung.

Die Arthrose beginnt immer mit einer Knorpelschädigung:

  • Stadium I: Die Knorpelschicht raut sich auf und wird dünner.
  • Stadium II: Der aufgetragene Knorpel wird durch minderwertigen Knorpel ersetzt, das abgeriebene Gewebe bildet sogenannte “Geröllzysten”.
  • Stadium III: Es besteht eine deutliche Unregelmäßigkeit im Gelenk, Bindegewebe und Knorpelzellen wachsen stark an.
  • Stadium IV: Deformierung bzw. Nekrose (Absterben) der Gelenkflächen, Bildung von knöchernen Randwülsten, sog. Osteophyten sowie einer ausgeprägten Gelenkspaltverschmälerung.

Arthrose des oberen Sprunggelenkes

Was ist eine Arthrose des oberen Sprunggelenkes (OSG)?

Unter Sprunggelenksarthrose verstehen wir die degenerativ oder unfallbedingte Abnutzung des Sprunggelenks mit entsprechenden Knorpelschäden. 

Was sind Risikofaktoren für eine Sprunggelenksarthrose?

Die Risikofaktoren für die Ausprägung einer Sprunggelenksarthrose sind allgemein:

  • Übergewicht
  • Traumata oder Verletzungen vor allem der Bänder und des Gelenkes
  • Gelenkfehlstellungen (Bsp. X-Bein oder O-Bein)
  • Stoffwechselerkrankungen wie Gicht, Diabetes mellitus oder Rheuma (Greifen Knorpel an)
  • Besonders starke und / oder einseitige Belastung

Liegen in der Vergangenheit Verletzungen des Bandapparates durch Sportverletzungen oder häufiges umknicken vor, mit einer verbliebenen Rest-Instabilität, steigt das Risiko deutlich an.

Wie wird die Sprunggelenksarthrose behandelt?
Zunächst wird bei der Arthrose des OSG wie bei allen anderen Formen der Arthrose versucht eine Operation wenn möglich zu vermeiden oder sie zumindest soweit es geht hinauszuzögern. Heutzutage stellt die Versteifung nicht mehr die einzig mögliche Therapie da, es bestehen diverse Möglichkeiten die Arthrose unter Erhalt der Gelenkbeweglichkeit zu therapieren. Der erste Schritt ist immer die konservative Therapie, wird die Arthrose im frühen Stadium festgestellt können durch zahlreiche nicht invasive Maßnahmen die Symptome behandelt werden:

  • Orthopädisches Schuhwerk
  • Versorgung durch Einlagen (Fersenpuffer, Mittelfußrolle)
  • Gewichtsreduktion
  • Vermeiden von Kontaktsportarten (Fußball, Handball, Kampfsport)
  • Schmerzmedikamente
  • Physikalische Therapie (Wärme, Kälte, Massage)
  • Physiotherapie (Stabilisierendes Krafttraining, Gehtraining, Analyse & Beratung)

Bleibt trotz konservativer Therapie die Lebensqualität des betroffenen weiterhin deutlich beeinträchtigt, werden operative Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen:

  • Arthroskopie: Bei der Arthroskopie werden knöcherne Anbauten (Osteophyten), die die Gelenkbeweglichkeit einschränken können entfernt. Sie können jedoch nachwachsen.
  • Sprunggelenksersatz: Bei gut erhaltener Knochenqualität bietet der Gelenkersatz eine weitere Möglichkeit bewegungserhaltend zu operieren, dagegen spricht ein bereits zu stark geschädigtes Gelenk, das Vorhandensein einer Osteoporose, unzureichende Stabilität des Bandapparates oder schlechter Durchblutung des Knochens.
  • Versteifung: Das bisher etablierteste Verfahren bietet die Versteifung, hierbei wird der verbliebene Knorpel des Sprunggelenkes entfernt und der Fuß mit dem Unterschenkel fest verankert, das Hauptziel dieser Therapie ist die Schmerzfreiheit. Als Folge davon müssen die Nachbargelenke die mangelnde Beweglichkeit kompensieren, daraus resultiert langfristig eine Arthrose der Gelenke nach etwa zehn bis zwanzig Jahren.
Konservative Therapie

Die Konservative Therapie hat vor allem im Frühstadium der Arthrose den Fokus, die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und eine möglichst gute Versorgung des Gelenkes (Trophik) zu gewährleisten. Innerhalb der Physiotherapie wird mit Hilfe von manueller Therapie das Gelenk mobilisiert, darüber hinaus wird mit aktiven Übungen an der Beweglichkeit gearbeitet, von diesen Übungen sind einige als Eigenübungen in Eigenverantwortung durchzuführen. Gemeinsam mit dem Therapeuten werden die Sportarten und Freizeitaktivitäten des betroffenen analysiert und Empfehlungen zu der Durchführung oder einem möglichen Wechsel der Sportart gegeben.

Im Rahmen der Risikobewältigung einer Verschlechterung der Arthrose spielt die Gewichtsreduktion, sofern notwendig, eine entscheidende Rolle, hierbei werden mit Trainingsplänen und Beratung zur Ernährung Anreize und Möglichkeiten gegeben dieses Ziel zu erreichen. Mit der Stoffwechselanalyse von Dynostics  kann der individuelle Stoffwechsel bestimmt und dadurch der Ernährungsplanung noch effektiver angepasst werden.

Die Ganganalyse und Gangschule sind ebenfalls Aspekte der Behandlung die in der Therapie aufgegriffen werden. Durch die Ganganalyse können eventuelle Fehlbelastungen ausgemacht und gezielt behandelt werden, auch für Läufer gibt es Möglichkeiten in der Ausführung ihrer Sportart den Bewegungsablauf zu optimieren.

Nachbehandlung OP

Je nach Operation fällt die Nachbehandlung leicht unterschiedlich aus. Die Gelenkarthroskopie ist die minimal invasivste Methode, in der Regel wird der Fuß für 4 bis 6 Tage mit einem Entlastungsschuh ruhiggestellt, teilweise auch ohne. Für einen Tag bis zu einer Woche wird der Fuß nur mit 15-20kg Teilbelastung an Unterarmgehstützen (UAGST) belastet.

Die ersten Tage

Die ersten Tage bis hin zu einer Woche wird der Fuß durch einen Entlastungsschuh ruhiggestellt, in dieser Zeit ist das Gehen nur an UAGST und mit Entlastungsschuh unter Einhaltung der Teilbelastung gestattet. Die ersten Schritte und das Gehtraining wird in der Regel mit Physiotherapeuten geübt und findet zunächst im sogenannten drei-Punkte-Gang statt. Weitere therapeutische Maßnahmen innerhalb der ersten Tage sind die manuelle Lymphdrainage , kühlen und die Mobilisation der umliegenden Gelenke.

Rehabilitation

Nach Abschluss der ersten Woche befindet sich die Wundheilung in der nächsten Phase, sie dauert in etwa 20 Tage und innerhalb dieser Phase werden die verletzten Strukturen weiter ausgebaut und deutlich belastbarer. Der Fuß darf in dieser Phase langsam bis an die Schmerzgrenze aufbelastet werden, der drei-Punkte-Gang wird dadurch ersetzt durch den vier-Punkte-Gang, einer dynamischeren Art mit UAGST zu gehen. Des weiteren kann das Sprunggelenk nun aktiv mobilisiert werden und wenn notwendig wird weiterhin manuelle Lymphdrainage durchgeführt.

Anschlussbehandlung

Ab etwa dem 21. Tag nach Operation befindet sich das Sprunggelenk in der Umbau- und Remodulierungsphase, in dieser Phase wird Krafttraining unter Berücksichtigung der Belastungsgrenzen durchgeführt, dies erfolgt durch freies Training mit Kleingeräten und an stationären Trainingsmaschinen. Ein Kernelement dieser Phase ist das Stabilisationstraining und das Abtrainieren der UAGST. Sportspezifisches Training und die Rückkehr zum Sport im allgemeinen kann je nach Sportart bereits ab der 3. bis 4. Woche angestrebt werden. Lauftraining ist auf dem AlterG durch die Überdrucktechnologie bereits früh möglich.

Zu welchem Arzt bei Verdacht auf eine Arthrose?

Ein Facharzt für Orthopädie ist in den allermeisten Fällen der richtige Ansprechpartner bei einer Arthrose. 

Konservative Therapie bei einer Arthrose

Die konservative Arthrose Behandlung soll Schmerzen lindern, Entzündungen bekämpfen und die Muskelkraft und Koordination stärken. Steife Gelenke sollen wieder beweglicher und falsche Belastungen ausgeglichen werden.

Arthrose bei myPhysio behandeln lassen

Gerne helfen wir Ihnen bei einer Arthrose mit einer Therapiebehandlung.
Hier finden Sie unsere Praxen für Physiotherapie:

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Physiotherapie

Physiotherapie bedeutet eine individuelle Betreuung mit dem Fokus, gesundheitsorientierte und sportliche Ziele bestmöglich zu erreichen. Dabei setzen wir auf ein ganzheitliches Betreuungskonzept, das neben gesundheitlicher Intention auch andere Aspekte berücksichtigt, die auf dem Weg zu Ihrem Ziel eine Rolle spielen.

Massage Therapie

Massagen lösen Muskelverspannungen oder Verklebungen des Bindegewebes, fördern die Durchblutung und beeinflussen somit z.B. auch die Wundheilung nach Verletzungen. Sie unterstützen die Regeneration nach körperlicher Belastung, können jedoch auch als Vorbereitung für ein Wettkampf dienen und steigern das allgemeine Wohlempfinden.

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Physikalische Therapie

Meist kommt die Physikalische Therapie bei Schmerzen, Bewegungs- oder Funktonseinschränkungen oder als Folge von Unfällen oder Überlastungen zum Einsatz.

Physikalische Behandlungsformen werden eingesetzt, um Schmerzen zu lindern. Massagen, Reizstromtherapien oder Wärmebehandlungen können schmerzhafte Muskelverspannungen lösen oder Zerrungen lockern.

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Alter G

Rehabilitatives Training mit reduzierter Schwerkraft.

BGM

Betriebliches Gesundheitstraining für Unternehmen.

Dynostics

Abnehmen, Muskelaufbau oder Bodyforming.

EGYM

Personalisiertes Training für Muskelaufbau, allgemeine Fitness oder Figurtraining.

EMS Training

Kurze Trainingseinheiten mit hohem Wirkungsgrad.

Kurse

Präventionskurse im Bereich Bewegung, Ernährung und Stressmanagement.

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Gewichtsabnahme, Muskelaufbau, Schmerzfreiheit und Straffung.

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Funktionelle Trainingstherapie, Gesundheitstraining und Personal Training.

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